Yoki-wazamono · kantei der NBTHK

Werke und Listen

Kein Werk von ihm ist vom Staat eingestuft; seinen Platz geben ihm die Wazamono-Listen und eine Klinge, die die NBTHK in einem kantei zeigte.

Auf dieser Seite
  1. In den Wazamono-Listen
  2. Das katana des kantei Nr. 821
  3. Eingestufte Werke
  4. Eine Klinge seines Sohnes

In den Wazamono-Listen

Das 『懐宝剣尺』 (Kaihō Kenjaku) von 1797, neu aufgelegt 1805 und 1815, stellt Wakasa no Kami Ujifusa unter die fünfzig Schmiede der Stufe 良業物 (yoki-wazamono), der dritten von vier, laut der englischen und der japanischen Wikipedia und dem Japanese Sword Index. Manche Quelle nennt ihn 最良業物 (saiyoki-wazamono), als gehörte er einer höheren Stufe an; die veröffentlichten Listen geben 良業物 (yoki-wazamono) an, und das übernehmen wir.

Das katana des kantei Nr. 821

Ein katana mit der Signatur 若狭守氏房 (Wakasa no Kami Ujifusa) war die Lösung des kantei Nr. 821 der NBTHK: breit, mit langem chū-kissaki, einem midare aus gunome und bōshi jizō. Die Übersetzung nennt weder seine Länge noch sein Datum noch seinen Besitzer.

Eingestufte Werke

Die staatliche Datenbank der Kulturgüter enthält kein Werk von ihm (Suche nach 氏房 (Ujifusa) vom 4. Oktober 2026), und auch bei ColBase und im e-Museum haben wir keines gefunden. Wir konnten nicht prüfen, ob das Museum der Schmiede von Seki oder andere Museen in Gifu und Nagoya eines besitzen.

Eine Klinge seines Sohnes

Die JSSUS bespricht ein wakizashi in hira-zukuri seines Sohnes Hida no Kami Ujifusa, 40,2 cm, aus der Ära 慶長 (Keichō, 1596), mit gekürztem nakago und seiner Montierung, 1967 Tokubetsu Kichō der NBTHK. Es ist nicht vom Vater, dient aber zum Vergleich: mittleres oder großes kissaki, grobes itame mit masame oder dichtes, weißliches itame, ein breites, kantiges notare mit spitzen gunome und ein trübes nioiguchi. In der Rangliste der shintō-Schmiede von Tomita Kiyama (1933; veröffentlicht 1935) erscheint der Sohn, Hida no Kami Ujifusa, und nicht der Vater, laut dem Japanese Sword Index.