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Schmieden als Opfergabe
Er hat öffentlich als Opfergabe geschmiedet in Nara, im Gotoh-Museum in Tokio, im Yasukuni-Schrein und im Atsuta Jingū (熱田神宮), und 2006 im Kashima Jingū (鹿島神宮), wo seit achthundert Jahren nicht mehr geschmiedet worden war.
Im Fernsehen
2009 schnitt ein Schwert von ihm in einer Sendung von Fuji TV Eisenrohre, auf Wunsch eines Iaidō-Praktizierenden. Er war in 「日曜美術館」 (Nichiyō Bijutsukan, NHK, 2014), bei BS Asahi (2019) und in einer Reportage von TUF, dem Fernsehen von Fukushima (2025), zu sehen.
Familie
Sein Vater, Fujiyasu Yūshirō, eröffnete in Fukushima die erste Werkstatt für Kunststopfen (かけはぎ, kakehagi). Über seinen Sohn Ken'ichirō sind sich die Quellen uneinig: Die japanische Wikipedia nennt ihn den ältesten, eine andere Quelle den zweiten.