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Stil
Er beherrschte das 綾杉肌 (ayasugi-hada), die gewellte, regelmäßige Maserung, die den Gassan eigen ist, aber auch die Traditionen von Bizen und Sōshū. Viele frühe Werke greifen Formen der Heian- und der Kamakura-Zeit wieder auf: schlanke Klingen mit kleinem kissaki und Gravuren von großer Qualität.
Als Graveur (彫物師, horimonoshi) bevorzugte er Pflaumenzweige und die Verse von 本居宣長 (Motoori Norinaga), laut der deutschen Wikipedia. Die nakago der Gassan werden mit charakteristischen Feilstrichen abgeschlossen, und seine Signatur erkennt man an ihrer Sorgfalt.
Ein tachi von 1940
Das tachi auf dem Foto, 68,4 cm lang, wurde 1940 geschmiedet, im Jahr 2600 der kaiserlichen Zeitrechnung (皇紀, kōki). Es ist in ko-nie gearbeitet, mit einem ausgeprägten ayasugi-hada und einem hamon in gunome-midare mit sunagashi, hotsure und yubashiri. Es trägt seit Februar 2019 das Tokubetsu Hozon der NBTHK, und der Gelehrte Tanobe Michihiro schrieb 2020 auf seine Scheide, dass es ein guntō von etwas verkürzter Länge für die Armee ist.
Bedeutende Werke
- Ein tachi, das der Marquis 前田利為 (Maeda Toshinari) im Februar 1927 beim 1025. großen Fest des Schreins dem Kitano-Tenmangū-Schrein stiftete. Es ist an der Spitze zweischneidig, nach Art des Kogarasu-maru (小烏丸, Kogarasu-maru) der Taira, mit einer Lackmontierung mit Perlmutt, Kranichen, Kiefer und Pflaume. Das berichtet der Text der Schatzausstellung des Schreins.
- Die 68 Tachi und 43 hoko des Ise-Schreins (1927–1929) und das Schwert des Shōwa-Kaisers von 1929, zusammen mit seinem Sohn.
- Ein katana von 1935 mit der Signatur 月山精練 (Gassan seiren), in Yoshino geschmiedet, um die Geburt des Prinzen Masahito zu feiern; das oshigata-Buch von Slough über die Schmiede von 1868 bis 1945 enthält ein fast gleiches.