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Was er sucht
Er verwendet nur das tamahagane aus seinem tatara und hat für diesen Stahl eine eigene Schmiedemethode entwickelt. Er sucht sehr schöne Klingen, biegsam beim Schnitt und zäh.
Über seine Schwerter sagt er, dass sich die Aura eines japanischen Schwertes nicht in Worte fassen lässt und dass sie vor allem zum Schutz gedacht sind, wie ein Schild.
Er macht auch Küchenmesser nach Art des nihontō, mit demselben Falten und demselben yaki-ire wie bei einem Schwert.
Die Schmiede
Ein rotglühendes Stück, aus der Esse genommen. Foto: der Schmied selbst
Zwei Personen schmieden in der Werkstatt in Ōme. Foto: der Schmied selbst
Ein Stück auf dem Amboss, mit der Zange gehalten. Foto: der Schmied selbst
Das rotglühende Eisen unter dem Hammer. Foto: der Schmied selbst
Ein Stab kommt aus der Esse. Foto: der Schmied selbst
Der brennende tatara. Foto: der Schmied selbst
Der Abstich des tatara. Foto: der Schmied selbst
Zwei Stahlstäbe. Foto: der Schmied selbst



