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Belegte Werke
| Werk | Datum | Standort |
|---|---|---|
| Naginata 大和尻懸住則長作 (Yamato Shikkake-jū Norinaga saku), aus dem Nanbokuchō, 52,2 cm, mit dem Zusatz 宮本能登守包則継之 (Miyamoto Noto no Kami Kanenori kore o tsugu) | Klinge aus dem Nanbokuchō | Nationalmuseum Kyoto (E甲282) |
| Tantō-Klinge, 21,4 cm Schneidenlänge | 1868 | The Metropolitan Museum of Art, New York (2026.137a–e) |
| Weihe-tachi 鎮国神器 (Chinkoku shinki), nach hundert Tagen der Klausur geschmiedet | 1868 (Meiji 1) | Fushimi-Inari-Schrein, Kyoto |
| 66 tachi, 42 Lanzenklingen und 3.800 Pfeilspitzen für den Ise-Schrein | 1886-1889 | Ise-Schrein |
| Zwei tantō 菅原包則謹作叡覧 (Sugawara Kanenori kinsaku eiran), gefertigt, damit der Kaiser sie in der Japanischen Kunstgesellschaft betrachte | 1891 (Meiji 24) | Nationalmuseum Tokio (F-307 und F-344) |
| Tachi 菅原包則謹作之 (Sugawara Kanenori kinsaku kore), mit einer nachgebildeten Prunkmontierung | 1897 (Meiji 30) | Nationalmuseum Tokio (F-338) |
| Tachi-Klinge, mit 84 Jahren, und koshigatana-Klinge, von ihm gestiftet | 1913 (Taishō 2) | Nationalmuseum Tokio (F-16489 und F-16490) |
| Kantō no tachi (環頭大刀, kantō no tachi), Nachbildung eines alten Schwertes, mit 86 Jahren | 1915 (Taishō 4) | Nationalmuseum Tokio (F-36) |
| Modell eines daitō aus vergoldeter Bronze, aus dem übrig gebliebenen Eisen des Großen Schreins | Meiji | Nationalmuseum Tokio (F-20151) |
| Tantō 因州住包則 (Inshū-jū Kanenori), Miyamoto Kanenori zugeschrieben | Ohne Datum | Nationalmuseum Tokio (F-20069) |
| Tantō 宮本菅原包則六十二翁 (Miyamoto Sugawara Kanenori rokujūni-ō), mit 62 Jahren | 1891 | Museum für Geschichte und Volkskunde der Präfektur Saitama |
Drei Stücke
Die Klingen von 1913 stiftete er selbst dem Nationalmuseum Tokio: Laut dem Museum schmiedete er die tachi-Klinge, weil er anbot, sie gegen die im Vorjahr gestiftete auszutauschen. Das kantō no tachi von 1915, Nachbildung eines alten Schwertes mit ringförmiger Angel, stammt aus dem Jahr der Thronbesteigung Taishōs. Die naginata von Norinaga, die bei der Belagerung von Osaka verbrannte, ist für die japanische Wikipedia ein Beispiel seiner Arbeit bei der Restaurierung berühmter Klingen.
In den Listen und Traktaten
Er war mit Gassan Sadakazu einer der beiden Schwertschmiede, die zu Künstlern des Kaiserhauses ernannt wurden, ein Titel, den es von 1890 bis 1947 gab. Kein Werk von ihm ist in den herangezogenen Quellen als Nationalschatz oder Wichtiges Kulturgut verzeichnet.
Galerie
Tachi mit der Signatur 菅原包則謹作之 (Sugawara Kanenori kinsaku kore), von 1897 (Meiji 30), mit einer nachgebildeten Prunkmontierung. Nationalmuseum Tokio. Nationalmuseum Tokio, via ColBase · Nutzungsbedingungen von ColBase · Herkunft
Die andere Seite der Montierung des tachi von 1897. Nationalmuseum Tokio. Nationalmuseum Tokio, via ColBase · Nutzungsbedingungen von ColBase · Herkunft
Modell (雛形, hinagata) eines daitō aus vergoldeter Bronze, mit der Inschrift 大神宮以余鉄作之 包則 (Daijingū yotetsu o motte kore o tsukuru, Kanenori), «aus dem übrig gebliebenen Eisen des Großen Schreins gefertigt». Nationalmuseum Tokio. Nationalmuseum Tokio, via ColBase · Nutzungsbedingungen von ColBase · Herkunft
Tantō mit der Signatur 因州住包則 (Inshū-jū Kanenori), in seiner Montierung. Nationalmuseum Tokio. Nationalmuseum Tokio, via ColBase · Nutzungsbedingungen von ColBase · Herkunft
Naginata mit der Signatur 大和尻懸住則長作 (Yamato Shikkake-jū Norinaga saku), aus dem Nanbokuchō, mit dem Zusatz 宮本能登守包則継之 (Miyamoto Noto no Kami Kanenori kore o tsugu): Kanenori restaurierte sie. Nationalmuseum Kyoto. Nationalmuseum Kyoto, via ColBase · Nutzungsbedingungen von ColBase · Herkunft