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Sein Stil
Ihn prägte 源清麿 (Minamoto Kiyomaro) stark, und er gilt als Meister der Kiyomaro-Kopie (清麿写, Kiyomaro utsushi). Sein hamon ist gunome midare und gunome-chōji, gunome mit rundem Kopf nach Art des chōji, und im hira-ji sieht man oft die weißlichen Streifen, die shirage heißen.
Man schreibt ihm sehr kraftvolle Werke des Sōshū-den und Kopien berühmter Schwerter zu: des 山姥切 (Yamanba-giri) von 長義 (Chōgi), des tantō 有楽来国光 (Yūraku Rai Kunimitsu), der ein Nationalschatz ist, und von katana mit einseitigem Schliff von 志津三郎兼氏 (Shizu Saburō Kaneuji).
Werke
- Katana vom März 1984, 74 cm, signiert 源盛吉 (Minamoto Moriyoshi), in einer privaten Stiftung in Japan.
- Katana vom August 1986, 78,8 cm, signiert 肥州八代住源盛吉 (Hishū Yatsushiro jū Minamoto Moriyoshi), in derselben Stiftung.
- Tantō von 27,4 cm, Kopie des tantō 有楽来国光 (Yūraku Rai Kunimitsu), in derselben Stiftung.
- Katana vom August 1972, 72,8 cm, Kopie des Yamanba-giri von Chōgi, als Auftragsarbeit geschaffen.
- Das katana auf den Fotos, 64,6 cm, mit einseitigem Schliff (kata-kiriha-zukuri): jihada aus itame mit mokume und stellenweise masame, mit dichtem ji-nie; hamon aus koshi-notare mit gunome und viel sunagashi.
Ein katana mit einseitigem Schliff
Ein katana von ihm mit einseitigem Schliff (kata-kiriha-zukuri): die Spitze. Foto: Händler in Japan
Dasselbe katana: die Härtung. Foto: Händler in Japan
Dasselbe katana: das notare der Härtung, aus der Nähe. Foto: Händler in Japan
Dasselbe katana: die Angel, mit der Signatur 源盛吉 (Minamoto Moriyoshi). Foto: Händler in Japan

