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Die Sa-Schule
Nach dem 往昔抄 (Ōjakushō), das die japanische Wikipedia zusammenfasst, reicht die Schule von Chikuzen von 良西 (Ryōsai), Mitte der Kamakura-Zeit, über 西蓮 (Sairen), 実阿 (Jitsua), Sa, genannt Ō-Sa, bis zu Sa Yasuyoshi. Ō-Sa signiert mit einem einzigen Zeichen, 左 (Sa), und wird zu den zehn Schülern Masamunes gezählt; seine einzige signierte lange Klinge ist das tachi 江雪左文字 (Kōsetsu Samonji), ein Nationalschatz.
Das Sword Journal der NBTHK (Nr. 734, März 2018) schreibt Ō-Sa auf 1338, 1339 und 1340 datierte tantō zu und setzt den Übergang der Schule zum vollen Sōshū-Stil zwischen 1340 und 1350 an. Es gibt auch die Überlieferung wieder, dass «Sa» Saemon Saburō abkürzt.
Sadayoshi ist einer der 末左 (Sue-Sa), der Schmiede der Schule aus der folgenden Generation.
Wessen Sohn?
- Eine Fassung macht ihn zum Sohn von Ō-Sa und schreibt ihm ein Werk zu, datiert auf das erste Jahr von 文和 (Bunna), 1352.
- Eine andere macht ihn zum Sohn von Yasuyoshi und datiert seine Jūyō-Klinge um die Bunna-Ära (1352–1356).
Die Überlieferung löst den Widerspruch nicht auf, und keine der beiden Fassungen nennt ihre Quelle.
In den Listen
Eine Qualitätsliste des kotō unbekannter Herkunft zählt zu den 上々作 (jōjō-saku), in der Shōhei-Ära und in Chikuzen, einen 筑州貞吉 (Chikushū Sadayoshi) und einen 左吉貞 (Sa Yoshisada). Der erste kann er sein, aber die Liste sagt es nicht.
Er steht weder im Kyōhō meibutsuchō noch in den wazamono-Listen. In den Listen der Monatsausstellungen der NBTHK von 1998 bis 2024, die Markus Sesko zusammenstellt, erscheint er nicht unter der Sa-Schule; dort gibt es nur einen Sadayoshi der Hōshō-Schule, mit einer Klinge.