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Kantei-Merkmale
- Jihada. Matsukawa-hada: Ō-itame oder ō-mokume mit groben chikei entlang der Lagen, wie die Rinde der Kiefer; Markus Sesko führt «Kashū Sanekage» als Beispiel an, neben Norishige und Ko-Uda. Andere Beschreibungen sprechen von itame-nagare mit viel ji-nie und ausgeprägten chikei und von einem etwas schwärzlichen Stahl.
- Hamon. Beim tantō von 1367 Ko-notare mit ko-gunome, laut seinem amtlichen Eintrag.
- Hamon, bei anderen Klingen. Ko-notare mit nie, außerdem Notare-komidare, gunome-midare und Suguha-komidare.
- Sugata. Das tantō von 1367 ist Hira-zukuri und mitsu-mune, 28,5 cm; das von Kyoto misst 28,8 cm, mit 0,3 cm Krümmung.
- Nakago. Das tantō von Kyoto hat zwei Löcher.
- Mei. 加州住真景 (Kashū jū Sanekage) auf der Sashi-omote-Seite des tantō von Kyoto; 賀州住真景 (Gashū jū Sanekage), mit 賀 (ga) statt 加 (ka), auf dem von 1367.
- Mei, bei anderen Klingen. Auch 加州住藤原真景作 (Kashū jū Fujiwara Sanekage saku) und 藤原真景 (Fujiwara Sanekage).
Das tantō des Nationalmuseums Kyoto
Auf dem Foto des Museums sieht man auf der Klinge ein spitz auslaufendes hi und eine kleine Gravur (horimono).
Seine katana
Die ihm zugeschriebenen katana sind meist stark gekürzt (ō-suriage) und ohne Signatur, mit der Angel in kurijiri, Feilstrichen kiri und zwei Löchern.