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Hamon
Laut der japanischen Wikipedia ist sein Werk wie das von Ikkanshi Tadatsuna: fast immer in nie, mit einem ō-notare und einem midare nach Art des tōran-ba (濤瀾刃, tōran-ba); selten ein suguha mit tiefem, klarem und lebhaftem nioiguchi.
Was zur Schule gehört
So beschreibt die japanische Wikipedia die Schule von Tadatsuna, nicht Tadayuki: ko-itame mit mokume und feinem ji-nie, masame auf dem shinogi-ji; eine Härtung mit dem geraden Anfang von Osaka, dem 大坂焼出し (Ōsaka yakidashi), breit, und einem rhythmischen gunome; ein gerades bōshi, ko-maru mit kurzem Rücklauf.
Nakago und Mei
Der erste signiert 摂津守藤原忠行 (Settsu no Kami Fujiwara Tadayuki) und vor dem Titel 摂州住藤原忠行 (Sesshū jū Fujiwara Tadayuki); die folgenden 摂津守源忠行 (Settsu no Kami Minamoto Tadayuki), laut der japanischen Wikipedia. Dieselbe Quelle sagt, dass die Signatur des ersten der von Tadatsuna sehr ähnelt.
Was nicht belegt ist
Keine der herangezogenen Quellen beschreibt das sugata, das jihada, das bōshi, die Form der Angel oder die Feilstriche, die Tadayuki eigen sind, noch wie man seine Generationen unterscheidet.