Sein Stil
Keine der herangezogenen Quellen beschreibt sein jihada, sein hamon oder sein bōshi oder nennt Merkmale, die ihn von den anderen Shimosaka-Schmieden aus Echizen oder vom Haus Yasutsugu unterscheiden.
Das wakizashi von Fukuoka
Das Stadtmuseum Fukuoka (福岡市博物館, Fukuoka-shi Hakubutsukan) bewahrt ein wakizashi mit der Signatur 近江守藤原継廣 (Ōmi no Kami Fujiwara Tsuguhiro): 52,5 cm Klinge und 0,8 cm sori, in shinogi-zukuri mit iori-mune und einem einzigen Loch in der Angel.
Nakago und Mei
Die Signatur auf der omote-Seite lautet 近江守藤原継廣 (Ōmi no Kami Fujiwara Tsuguhiro). Auf der anderen Seite trägt ein katana 越前住下坂 (Echizen jū Shimosaka) und das wakizashi von 1680 das Datum 延宝八年五月吉日 (Enpō hachinen gogatsu kichijitsu). Beide Angeln haben ein einziges Loch.
In den Listen
In der Schnittliste der Yamada (懐宝剣尺, Kaihō Kenjaku, 1797) steht Shimosaka Tsuguhiro im vierten Grad, dem der wazamono (業物), laut der japanischen und der englischen Wikipedia. Der Grad gilt dem Schmied, nicht einer bestimmten Klinge. In der Rangliste der shintō-Schmiede von Tomita Kiyama steht er nicht, laut der Übersetzung des Japanese Sword Index. Kein eingestuftes Werk von ihm ist belegt, und keines im Kyōhō meibutsuchō (享保名物帳).

