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Ausbildung
Er wurde 1947 (Shōwa 22) in der Präfektur Kōchi geboren. Er besuchte die Oberschule Karasujō in der Präfektur Okayama und eine Schule des Bauministeriums, wo er lernte, Baumaschinen zu bedienen.
Seit der Oberschule übte er iaidō und suemonogiri (据物斬り, das Schneiden von Objekten). Er wollte ein Schwert, das besser schneidet, und beschloss, es selbst zu machen: Er gab eine Stelle als Angestellter auf, schon verheiratet und mit Kindern, um Schmied zu werden, damals etwas Seltenes.
Er ging in die Lehre bei einem ersten Meister, dessen Namen die Quellen nicht eindeutig nennen, danach bei 今泉俊光 (Imaizumi Toshimitsu), bei dem er den tatara lernte, und zuletzt bei 河内國平 (Kawachi Kunihira) in Nara, um seine Schmiedetechnik zu verbessern.
Der tatara
Er erzählt, dass sein Schwert nicht die Schnittleistung erreichte, die er suchte, und dass die Ursache im Eisen und in der Art lag, es zu schmelzen. Seitdem studiert er den tatara: nach eigener Aussage mehr als dreißig Jahre, bei vierzig Jahren im Handwerk.
Er stellt das tamahagane selbst in einem kleinen tatara her, aus mochitetsu (餅鉄, Eisenerz in Geröllform) und Eisensanden verschiedener Regionen Japans, die er mischt; weder Stahl noch Sand von außerhalb verwendet er. Er behauptet, dass fast alle Schmiede mit demselben Stahl des Verbands schmieden und dass sich ihre Schwerter deshalb ähneln.
Die Werkstatt
Seine Werkstatt in Osafune hieß Bizen Osafune Nihontō Denshūjo (備前長船日本刀傳習所). Im Mai 2020 wurde sie in Bizen Osafune Nihontō Seisakujo (備前長船日本刀製作所) umbenannt, und den Namen Denshūjo übernahm sein Schüler 山本祐永 (Yamamoto Sukenaga) als Leiter.
Im April 2021 wurde ein Schwert von ihm dem Schrein von Munakata (宗像大社, Munakata Taisha) in Fukuoka als Opfergabe überreicht, und aus dem übrigen Eisen schmiedete er ein weiteres, das im Januar 2022 aus der Politur kam. Er erzählt, er habe gedacht, es werde wegen seiner Gesundheit sein letztes Werk sein, habe sich aber erholt.