Jihada
Die NBTHK beschreibt die Seki-Schule mit ko-itame, gemischt mit itame und nagare-hada, und sieht in Owari einen relativ weißen Stahl und dicke Klingen in der Ära Keichō. In den herangezogenen Quellen gibt es keine eigene Beschreibung des jihada von Nobutaka.
Hamon
Für die NBTHK geht das hamon von Masatsune «vom gunome Nobutakas und vom notare Ujifusas» aus: Nobutakas Merkmal ist das gunome. Markus Sesko nennt ihn als Beispiel für shintō mit ō-notare (大湾れ, ō-notare) und mit yahazu-ba (矢筈刃, yahazu-ba), der Härtung in Form einer Pfeilkerbe, neben Kanewaka und Teruhiro.
Nakago und Mei
Die Signaturen, die die Museen verzeichnen, sind 伯耆守藤原信高 (Hōki no Kami Fujiwara Nobutaka), manchmal mit 朝臣 (Ason), und die des zurückgezogenen Zweiten, 前伯州信高入道 (saki no Hakushū Nobutaka nyūdō), mit Alter und Datum. Ein katana des Dritten von 1665 trägt außerdem die Inschrift 河村三之丞 (Kawamura Sannojō).
Auf dem Foto der Klinge des Nationalmuseums Kyūshū liest man auf der Angel 伯耆守藤原信高 (Hōki no Kami Fujiwara Nobutaka); der Eintrag in ColBase verzeichnet sie als 藤原信高 (Fujiwara Nobutaka). Die Form der Angel und ihrer Feilstriche beschreibt keine der herangezogenen Quellen.
Wie man die Generationen unterscheidet
Die Signatur ist fast der einzige Hinweis: das Alter und das 入道 (nyūdō) des zurückgezogenen Zweiten und der bürgerliche Name des Dritten. Ohne sie kann eine Signatur 伯耆守藤原信高 (Hōki no Kami Fujiwara Nobutaka) von jeder der Generationen stammen.
Details
Die andere Seite der Angel, mit der Inschrift 祈武運長治 (buun chōji o inoru), einem Gebet um Waffenglück. Nationalmuseum Kyūshū, via ColBase · Nutzungsbedingungen von ColBase · Herkunft