Die Spitze einer polierten Klinge auf schwarzem Grund, mit der gewellten Härtung.

Foto: der Schmied selbst

Tamahagane, Kiefernholzkohle und Härtung im Dunkeln

Werk und Stil

Wie er nach eigenen Worten arbeitet, was man auf den Fotos seiner Klingen sieht und was fehlt, um seinen Stil zu beschreiben.

Auf dieser Seite
  1. Wie er schmiedet
  2. Sein Stil
  3. Der Stahl
  4. Seine Klingen

Wie er schmiedet

Er verwendet für alles Holzkohle aus Rotkiefer, die er von Hand schneidet, und tamahagane (玉鋼, tamahagane) aus der tatara (たたら, tatara). Er faltet den Stahl (鍛錬, tanren), bis der Kohlenstoff stimmt, schmiedet von Hand so nah wie möglich an die endgültige Form und härtet (焼き入れ, yaki-ire) im Dunkeln, mit einem eigenen Lehm, der die Härtung an der Schneide beschleunigt. Die erste Politur macht er selbst, vollendet wird sie von einem professionellen Polierer. Seine Messer poliert er selbst auf Natursteinen.

Sein Stil

Auf den Fotos seiner Klingen sieht man ein gewelltes hamon. Es gibt keine Beschreibung des Stahls (地鉄, jigane), der Härtung oder der Form seiner Klingen, weder von ihm noch von der Kritik, und auch nicht der Tradition, der er folgt; ebenso wenig katalogisierte Werke von ihm mit ihren Maßen. Sein Meister arbeitet das Sōden-Bizen, aber dass er ihm darin folgt, ist nicht belegt.