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Jahr für Jahr
Der Sohn eines Sammlers
Sein Vater übte Kampfkünste aus, sammelte Schwerter und veranstaltete während seiner Kindheit jedes Jahr Begutachtungstreffen (鑑定, kantei); er veröffentlichte ein Buch zu dem Thema. Durch ihn lernte er seinen Meister kennen, damals Matsuba Kunimasa.
Die Prüfung und das Handwerk
Er beschreibt die Schmiedeprüfung als eine achttägige Prüfung des Amts für kulturelle Angelegenheiten (文化庁, Bunkachō), mit einem nach traditionellen Methoden gefertigten wakizashi, zu der man erst nach fünf Jahren Vollzeitlehre bei einem Meister mit Lizenz zugelassen wird. Er lebt in seiner Werkstatt und arbeitet sieben Tage die Woche.
Seine Vorstellung vom Handwerk fasst er in zwei englischen Leitsätzen zusammen, «Formless Forging» und «Master the Darkness»: das Schwert als Symbol der Selbstbeherrschung und als Talisman, und der Wunsch, ein Schwert «mit der Kraft zu inspirieren» zu machen.
Abspielen: どき生百景 (wahrscheinliche Lesung: Dokiiki hyakkei) vol. 61, スウェーデン生まれの刀匠 (Suwēden umare no tōshō; der in Schweden geborene Schmied), 防府市 (Hōfu-shi)
どき生百景 (wahrscheinliche Lesung: Dokiiki hyakkei) vol. 61, スウェーデン生まれの刀匠 (Suwēden umare no tōshō; der in Schweden geborene Schmied), 防府市 (Hōfu-shi) · yabチャンネル (yab channeru)
2:50 · 04.09.2021
In seiner Schmiede in Hōfu: 1:00, «分からなかったら師匠からよく叱られた» (wakaranakattara shishō kara yoku shikarareta, «wenn ich es nicht verstand, schimpfte der Meister oft mit mir»); 1:40, im Vorjahr machte er sieben Klingen, tantō und wakizashi eingeschlossen. Der Meister kommt nicht vor.



