Schwarzweißfoto eines Mannes, der auf dem Boden einer Werkstatt sitzt, mit Zeichnungen von Klingen an der Wand.

Foto: der Schmied selbst

Von Hyūga nach Hōfu

Leben und Schmiedearbeit

Sohn eines Sammlers, Lehrling von Matsuba Kagemasa in Hyūga und Schmied in Hōfu, in der Schmiede, die ein anderer Schmied hinterließ.

Auf dieser Seite
  1. Jahr für Jahr
  2. Der Sohn eines Sammlers
  3. Die Prüfung und das Handwerk
  4. Die Schmiede, in Bildern

Jahr für Jahr

Das Schwert

Geschichte

  1. Das Schwert

    Geboren in Schweden AT

    Geboren 1971; die Reportage von 2021 stellt ihn als in Schweden geboren vor.

  2. Das Schwert

    Lehrling in Hyūga AT

    Er geht nach dem traditionellen System bei 松葉國正 (Matsuba Kunimasa), heute Kagemasa, einem Freund seines Vaters, in Hyūga (Miyazaki) in die Lehre.

  3. Das Schwert

    Nach Hōfu AT

    Er zieht in die Schmiede von Manao in Hōfu (Yamaguchi), die ein anderer Schmied, ein Freund seines Meisters, gebaut hatte und die seit dessen Tod leer stand. Seitdem macht er auch Küchenmesser (和包丁, wa-bōchō).

  4. Das Schwert

    Schmied mit Lizenz AT

    Er besteht die Schmiedeprüfung und arbeitet selbständig in Hōfu.

  5. Das Schwert

    Erste Einzelausstellung AT

    Einzelausstellung im Kunstraum Aspirato (アスピラート, Asupirāto) in Hōfu.

  6. Das Schwert

    Erste Auswahl AT

    Erste Auswahl (初入選, hatsu nyūsen) im Wettbewerb der NBTHK, mit einer katana.

  7. Das Schwert

    Im Fernsehen HD

    Eine Reportage des Senders yab (山口朝日放送, Yamaguchi Asahi Hōsō) zeigt ihn in seiner Schmiede in Hōfu.

  8. Das Schwert

    Erste Treffen in Hōfu AT

    Erstes Treffen zur Schwertbetrachtung im Eiunsō (英雲荘, Eiunsō), einem historischen Gebäude in Hōfu.

  9. Das Schwert

    Zweiter der Ausgewählten HD

    入選二席 (nyūsen niseki) im 現代刀職展 (Gendai Tōshokuten) der NBTHK, in der Abteilung tachi und katana. In diesem und im folgenden Jahr Treffen zur Schwertbetrachtung im Mōri-Museum (毛利博物館, Mōri Hakubutsukan) in Hōfu.

Der Sohn eines Sammlers

Sein Vater übte Kampfkünste aus, sammelte Schwerter und veranstaltete während seiner Kindheit jedes Jahr Begutachtungstreffen (鑑定, kantei); er veröffentlichte ein Buch zu dem Thema. Durch ihn lernte er seinen Meister kennen, damals Matsuba Kunimasa.

Die Prüfung und das Handwerk

Er beschreibt die Schmiedeprüfung als eine achttägige Prüfung des Amts für kulturelle Angelegenheiten (文化庁, Bunkachō), mit einem nach traditionellen Methoden gefertigten wakizashi, zu der man erst nach fünf Jahren Vollzeitlehre bei einem Meister mit Lizenz zugelassen wird. Er lebt in seiner Werkstatt und arbeitet sieben Tage die Woche.

Seine Vorstellung vom Handwerk fasst er in zwei englischen Leitsätzen zusammen, «Formless Forging» und «Master the Darkness»: das Schwert als Symbol der Selbstbeherrschung und als Talisman, und der Wunsch, ein Schwert «mit der Kraft zu inspirieren» zu machen.

Abspielen: どき生百景 (wahrscheinliche Lesung: Dokiiki hyakkei) vol. 61, スウェーデン生まれの刀匠 (Suwēden umare no tōshō; der in Schweden geborene Schmied), 防府市 (Hōfu-shi)

どき生百景 (wahrscheinliche Lesung: Dokiiki hyakkei) vol. 61, スウェーデン生まれの刀匠 (Suwēden umare no tōshō; der in Schweden geborene Schmied), 防府市 (Hōfu-shi) · yabチャンネル (yab channeru)

2:50 · 04.09.2021

In seiner Schmiede in Hōfu: 1:00, «分からなかったら師匠からよく叱られた» (wakaranakattara shishō kara yoku shikarareta, «wenn ich es nicht verstand, schimpfte der Meister oft mit mir»); 1:40, im Vorjahr machte er sieben Klingen, tantō und wakizashi eingeschlossen. Der Meister kommt nicht vor.