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Die Schmiede von Fukui
Das Fuji-Kunstmuseum Tokio erzählt, dass sich, als Fukui zur Burg von 結城秀康 (Yūki Hideyasu) mit einem Lehen von 670.000 koku wurde, dort 康継 (Yasutsugu) aus Ōmi, 山城守国清 (Yamashiro no Kami Kunikiyo) aus Shinano und, aus Yamashiro, Yamato Daijō Masanori und andere niederließen: Gemeinsam bildeten sie die Schmiede von Echizen und wetteiferten miteinander.
Was die Überlieferung erzählt
Nach der Überlieferung, die das Fuji-Kunstmuseum Tokio wiedergibt, stammte Masanori von 三条吉則 (Sanjō Yoshinori) aus Yamashiro ab; seine Herkunftsprovinz war Miyazu (宮津, Miyazu) in Tango, er lebte auch in Kyoto und zog danach nach Fukui, wo er Schmied des Hauses von 松平忠直 (Matsudaira Tadanao) war, dem ältesten Sohn Hideyasus. Keine der herangezogenen Quellen nennt seinen Lehrer oder seine Geburts- und Sterbedaten.
Die Daten seiner Klingen
- Titel
- Yamato Daijō, um 1608 (Keichō 13) HD
- Datierte Klingen
- 1608 (Keichō 13), 1616 (Genna 2), 1624 (Kan'ei 1) und 1651 (Keian 4) HD
- Generationen
- Die Schnittliste führt ihn als erste Generation; zur zweiten gibt es in den herangezogenen Quellen keine Angaben AT
Mit wem man ihn verwechselt
- Mit 福島正則 (Fukushima Masanori), dem daimyō, der kein Schmied war.
- Mit den Masanori von Mihara (三原正則, Mihara Masanori) in Bingo, Schmieden der Muromachi-Zeit.
- Mit 長曽祢当則 (Nagasone Masanori), einem Beschlaghandwerker aus Daishōji in Kaga, den Markus Sesko erwähnt, wenn er von der Familie Kotetsus handelt.