Kantei-Merkmale

Werk und Stil

Großes mokume, gerades utsuri und suguha in nioi: das Ōei-Bizen, in dem man die Yasumitsu zusammen mit Morimitsu studiert.

Auf dieser Seite
  1. Sugata
  2. Jihada
  3. Hamon
  4. Bōshi
  5. Nakago und Mei
  6. Details

Sugata

Sesko beschreibt die tachi vom Ende der Nanbokuchō-Zeit und vom Beginn der Muromachi-Zeit, die von Morimitsu und Yasumitsu, mit etwas geringerer nagasa und leichtem sakizori: eine Rückkehr zum klassischen tachi der Kamakura-Zeit. Die langen ko-wakizashi in hira-zukuri sind typisch für das Ōei-Bizen, für Morimitsu und Yasumitsu.

Jihada

Das Ōei-Bizen zeigt ein sichtbares ō-mokume, eine Maserung in großen Knoten, bei Morimitsu, Yasumitsu und Moromitsu. Das gerade utsuri (棒映り, bō-utsuri) bei tachi und katana ist dem Ōei-Bizen und der Gruppe Kozori eigen.

Hamon

Sesko nennt das suguha in nioi-deki als typisch für das Ōei-Bizen von Morimitsu und Yasumitsu und beschreibt den Übergang vom koshi-no-hiraita der Gruppe Kozori zum Ōei-Bizen, mit yō, nioi-Punkten, die vom Rand der Härtung getrennt sind. Die japanische Wikipedia beschreibt Morimitsu, seinen Gegenpart, mit itame und mokume, bō-utsuri, suguha in nioi-deki oder gunome-chōji und häufig Gravuren eines Schwertes (ken) und Sanskrit-Zeichen; Yasumitsu beschreibt sie nicht gesondert.

Bōshi

Die herangezogenen Quellen beschreiben das bōshi der Yasumitsu nicht.

Nakago und Mei

Die lange Signatur lautet 備州長船康光 (Bishū Osafune Yasumitsu), gefolgt vom Datum beim wakizashi von 1409 in Kyoto. Zwei tachi im Nationalmuseum Tokio tragen die kurze Signatur 康光 (Yasumitsu). Eines davon trägt zudem eine Silberinschrift, 堀部武庸秘 (Horibe Takeyasu hi), mit dem Namen Horibe Takeyasu. Es ist nicht bestätigt, dass dieser Horibe Takeyasu der rōnin dieses Namens ist.