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Zwei Generationen
Das Nihon Jinmei Daijiten (日本人名大辞典, Nihon Jinmei Daijiten) verortet die Yasumitsu in Osafune zwischen den Ären Ōei und Eikyō und unterscheidet zwei Generationen. Die erste ist neben Morimitsu der höchste Name des Ōei-Bizen; vom zweiten heißt es, er sei der jüngere Bruder Morimitsus gewesen. Keine herangezogene Quelle nennt das Datum des Übergangs oder eine belegte Genealogie der Familie.
Das älteste aufgefundene datierte Werk ist ein wakizashi im Nationalmuseum Kyoto, signiert 備州長船康光 (Bishū Osafune Yasumitsu) und datiert auf den zehnten Monat von Ōei 16 (1409).
Die Zeit
Für Markus Sesko entsteht das Ōei-Bizen in der Ära Ōei (1394-1428), als die schlanken, eleganten Klingen wieder in Mode kommen: Seine Schmiede orientieren sich am Ichimonji-Stil oder an dem der Osafune in ihrer besten Zeit und verfeinern den breiten Ansatz (koshi), mit dem die Gruppe Kozori (小反, Kozori) begonnen hatte. Mit der Ära Eikyō (1429-1441) werden die Elemente der Härtung kleiner, das «Eikyō-Bizen», ein Schritt hin zum Sue-Bizen. Die japanische Wikipedia berichtet, dass zu Beginn der Muromachi-Zeit die Ōei-Bizen genannten Klingen entstehen, mit Morimitsu und Yasumitsu als herausragenden Schmieden, und nennt die Osafune-Schule die größte in der Geschichte des japanischen Schwertes.
Eine unbestätigte Überlieferung
Die Beschreibung eines Fotos auf Wikimedia Commons schreibt Ōishi Kuranosuke, dem Anführer der 47 rōnin, ein daishō von Kiyomitsu und Yasumitsu aus Bizen Osafune zu, das im Ōishi-Schrein in Akō (Hyōgo) ausgestellt ist. Es ließ sich weder in einer Museumsquelle noch in Wikipedia bestätigen.