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Woher er kam
Laut der japanischen Wikipedia lässt ihn das 新刀弁疑 (Shintō Bengi) aus der Ishidō-Schule (石堂, Ishidō) von Kii stammen, Schmieden von Lanzen und Pfeilspitzen, die am Ende der Muromachi-Zeit durch Ōmi, Kyoto und Kii zogen, und das ist heute die verbreitetste Meinung; das 古今鍛冶備考 (Kokon Kaji Bikō) machte ihn dagegen zu einem der Shimosaka-Schmiede (下坂, Shimosaka) aus Echizen. Das Nationalmuseum Tokio lässt ihn im Eintrag seines wakizashi ebenfalls aus der Ishidō-Schule von Kii stammen.
Die Ankunft in Edo
Er kam um 1648 (Keian 1) nach Edo. Die japanische Wikipedia verzeichnet, dass er als Schüler des zweiten Yasutsugu (康継, Yasutsugu) gilt, was Iida Kazuo, Gründer der Zeitung Tōken Shunjū, wegen der Daten für unmöglich hält; als Meister werden auch Yasuhiro und Izumi no Kami Kaneshige (和泉守兼重) vorgeschlagen. Das Nationalmuseum Tokio sagt, dass er um die Keian-Ära (1648-1652) nach Edo ging und dass er bei Izumi no Kami Kaneshige gelernt haben soll.
Laut derselben Wikipedia sagen das 新刃銘尽 (Shinjin Meizukushi) und das 新刀一覧 (Shintō Ichiran), dass er in Kanda Shirogane-chō wohnte und ein Schmied einer einzigen Generation war.
Die Titel
Er erhielt zuerst den Titel 大和大掾 (Yamato Daijō) und danach 大和守 (Yamato no Kami), der seiner Signatur den Namen gibt. Sein letztes datiertes Werk stammt von 1673 (Kanbun 13).
Seine Familie und seine Schüler
Laut der japanischen Wikipedia benutzte sein Sohn eine Zeit lang den Namen des zweiten Yasusada und signierte Klingen damit.
Ogasawara Nobuo, der für die NBTHK und das Nationalmuseum Tokio arbeitete, weist darauf hin, dass er viele Schüler aus Sendai hatte, und bringt das mit dem Einfluss des Schwertprüfers Yamano Kaemon in Verbindung.
Der Ruhm am Ende des Shogunats
Die japanische Wikipedia erzählt, dass seine Klingen am Ende des Shogunats wegen ihres guten Schnitts beliebt wurden und dass sie Iba Hachirō vom Yūgekitai sowie Ōishi Kuwajirō und Okita Sōji von der Shinsengumi benutzt haben sollen. Das erzählen literarische Quellen; heute ist keine Klinge bekannt, die sich mit der eines von ihnen identifizieren lässt.