Sugata
Früher Stil: Das tachi des Tokugawa-Museums, Wichtiges Kulturgut, mit 65,0 cm und 2,0 cm sori, ist kurz, schlank, mit koshizori und ausgeprägtem funbari, so Sesko. Der amtliche Eintrag beschreibt es als shinogi-zukuri, iori-mune und mit koshizori.
Stil von Kamakura: Der Onimaru ist breit und prächtig, mit tiefem toriizori, ausgeprägtem funbari, viel hira-niku und einem chū-kissaki, das zum kamasu-kissaki neigt. Die japanische Wikipedia gibt ihm 78,2 cm nagasa und 3,2 cm sori, nach dem «Meitō taizen».
Jihada
Im frühen Stil ein dichtes ko-itame mit viel ji-nie und nie-utsuri. Beim Onimaru ko-itame mit ko-mokume, viel ji-nie und jifu. In den späten Werken fällt ein itame mit nagare und ō-hada auf, mit ji-nie und einem nie-utsuri vom Typ mizukage an der Basis, das in jifu-utsuri übergeht.
Hamon
Im frühen Stil ein ko-midare in ko-nie mit kinsuji und mehr nie ab dem monouchi. Der amtliche Eintrag des tachi des Tokugawa-Museums spricht von einem ko-midare in nie und nioi mit kinsuji. Beim Onimaru ein breites notare midareba in ko-nie mit chōji, ko-ashi und yō und ein koshiba: ein diagonales yubashiri über dem habaki-moto.
In den späten Werken ein breites suguha-chō mit notare, ko-chōji, dicken ashi, yō, sunagashi, kinsuji, hotsure, uchinoke und yubashiri. Sie können wie Ko-Bizen oder Ko-Hōki wirken, doch das nioiguchi von Ko-Bizen ist glänzender und der Stahl von Ko-Hōki schwärzlicher und rauer, so Sesko.
Bōshi
Im frühen Stil nie-kuzure mit ko-maru-kaeri. Beim Onimaru breites midare-komi mit ko-maru-kaeri. Beim tachi des Hie-Schreins notare-komi mit breitem kaeri und hakikake.
Nakago und Mei
Im frühen Stil ein nakago ubu, lang, in Form eines Fasanenschenkels (kijimomo), mit einer etwas kleineren zweizeichigen Signatur. Das des Onimaru ist ubu, stark gebogen, kurijiri, mit katte-sagari yasurime; die Signatur 国綱 (Kunitsuna), zweizeichig mit grobem Meißel, steht über dem mekugi-ana. Das nakago des tachi des Tokugawa-Museums ist ubu, in kijimomo-Form; der amtliche Eintrag sagt, es sei äußerst selten, dass ein Werk von ihm vollständig erhalten ist.
Horimono
Das tachi des Hie-Schreins trägt zwei Hohlkehlen (futasuji-hi) mit bonji und suken auf der omote und bonji und shiketsu auf der ura; sein Stahl ist ein dichtes ko-itame und seine Härtung ein chōji-midare mit ashi und yō, mit mehr nie in der unteren Hälfte.