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Sugata
Laut dem Japanese Sword Index haben die katana des Ersten wenig Krümmung, große Breite und ein ō-kissaki; in seiner Takahira-Zeit ein chū-kissaki und eine mittlere Breite, die sich zur Spitze hin verjüngt, die Form, der der Zweite folgte. Markus Sesko nennt als Beispiel der Keichō-shintō-Form ein katana von ihm von 1604, 65 cm und 0,4 cm Krümmung.
Das katana von Matasuke von 1664, das die NBTHK bespricht, hat die Form der Ära Kanbun.
Jihada
Der Japanese Sword Index beschreibt ein mokume, gemischt mit masame und mit ji-nie; Markus Sesko zählt Kanewaka zu den Schmieden mit masame. Die NBTHK sieht im katana von Matasuke ein etwas enges itame, masame im shinogi-ji, viel ji-nie, feine chikei und eine dunkle Farbe, und sagt vom Ersten, dass sein hada nicht so ausgeprägt ist wie das von Horikawa Kuniyasu.
Das Nationalmuseum Tokio beschreibt bei seinem katana des Dritten einen Stahl mit beigemischtem masame, und das Fuji-Kunstmuseum Tokio beim Takahira von 1622 ein gut geschmiedetes itame.
Hamon
Laut dem Japanese Sword Index ō-notare midare und ō-gunome midare, breit, mit gunome, die zum Eckigen neigen, das 箱乱れ (hako-midare); dicke sunagashi in den Tälern; manchmal ein raues, spitzes midare und auch suguha-chōji mit gunome-ashi. Das hako des Ersten ist unregelmäßiger, das des Zweiten und Dritten eckiger und klarer.
Die NBTHK datiert den Wandel: Bei den großen Klingen der Ära Keichō härtet der Erste ein flaches notare mit togariba und gunome, und das midare mit eckigen Abschnitten erscheint um die Ären Genna und Kan'ei (1615-1643), als sich auch die Formen ändern. Bei Matasuke hakoba-midare mit ohrförmigen gunome und ko-notare; danach ein einfaches hakoba oder ein großes, übertriebenes midare. Markus Sesko nennt Kanewaka und Takahira für das eckige Element des hamon und Kanewaka für das yahazu-ba, zusammen mit der Seki-Schule von Echizen.
Das Nationalmuseum Tokio beschreibt beim katana des Dritten ein tiefes nioiguchi und ein hamon aus notare mit ko-nie, und das Fuji-Kunstmuseum beim Takahira ein sanftes gunome aus nioi und nie, das fast bis zum shinogi reicht. Für das Nationalmuseum Tokio kommt das des Dritten dem Werk des Ersten und des Zweiten nahe.
Bōshi
Laut dem Japanese Sword Index ein kleines midare-komi mit ko-maru und Rücklauf, manchmal nach Mishina-Art; das ko-maru ist ab dem Zweiten üblich. Das des Ersten ist gewellt und spitz, mit kaeri; als Takahira notare-komi mit ko-maru und einem dezenten Rücklauf. Die NBTHK sieht das gerade bōshi mit ko-maru und Rücklauf häufiger in den späten Generationen.
Horimono
Der Japanese Sword Index nennt bōhi und futasuji-hi und beim Ersten geschickte Gravuren: ken, goma-bashi, einen um ein Schwert gewundenen Drachen in einem Rahmen, Kiefer, Bambus und Pflaume und die buddhistische Triade. Die späteren gravierten kaum noch. Der Index glaubt, dass die aufwendigsten Gravuren von Spezialisten stammen dürften, vielleicht aus Echizen.
Nakago und Mei
Laut dem Japanese Sword Index endet die Angel in einem sanften kuri-jiri, mit Feilstrichen sujikai oder katte-sagari und eckigem mune. Kashū wird mit dem Zeichen 賀 (ka) geschrieben; es gibt kurze Signaturen, doch die langen sind am häufigsten, und 造 (tsukuru) verwendete der Erste und die übrigen nur selten. Die Form des Zeichens 若 (waka) hilft, den Ersten von seinen Nachfolgern zu unterscheiden.
Das katana von 1622 im Metropolitan Museum trägt 越中守藤原高平 (Etchū no Kami Fujiwara Takahira) auf einer Seite und 元和八年六月日 (Genna hachinen rokugatsu hi) auf der anderen, mit zwei Löchern.
Wie man die Generationen unterscheidet
Was die Quellen zusammentragen: Die Signatur Takahira gehört nur dem Ersten, zwischen 1619 und 1628; mit Kanewaka verwendet der Erste 造 (tsukuru) und eine eigene Form von 若 (waka), und seine Klingen der Ära Keichō sind breit, mit ō-kissaki und notare mit togariba; das saubere hako-midare und das gerade bōshi mit ko-maru deuten auf den Zweiten und den Dritten, das übertriebene hako auf die späten Generationen.

