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Seine Werke im Einzelnen
| Werk | Einstufung | Standort | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| Tachi 銘光忠 (mei Mitsutada) | Nationalschatz | Tokugawa-Kunstmuseum, Nagoya; 72,4 cm | 1698 erhielt es Tokugawa Tsunanari, Fürst von Owari, nach dem Besuch des shōgun Tsunayoshi |
| Tachi 銘光忠 (mei Mitsutada), ungekürzt | Wichtiges Kulturgut (14.11.1953) | Tokugawa-Kunstmuseum; 82,4 cm | Seltener nakago ubu mit Signatur |
| Ikoma Mitsutada (生駒光忠, Ikoma Mitsutada), katana mit in Gold eingelegter Signatur | Wichtiges Kulturgut (18.09.1936) und Nationalschatz (02.02.1955) | Stiftung Eisei Bunko (永青文庫, Eisei Bunko), Tokio; 68,4 cm | Von Hon'ami Kōtoku als Mitsutada begutachtet |
| Katana mit in Gold eingelegter Signatur | Nationalschatz | Privatsammlung | Laut der japanischen Wikipedia |
| Tachi 銘光忠 (mei Mitsutada) | Wichtiges Kulturgut (12.06.1975) | Nationalmuseum Tokio; 68,4 cm | Lange, schlanke Klinge in prächtigem Stil |
| Tachi mit der in Gold eingelegten Signatur 光忠 本阿 (Mitsutada, Hon'a) und seinem kaō | Wichtiges Kulturgut (18.02.1949) | Nationalmuseum Tokio; 69,4 cm | Aus dem Shōgunshaus Tokugawa; Begutachtung von Hon'ami Kōchū |
| Katana ohne Signatur, Mitsutada zugeschrieben | Wichtiges Kulturgut; ehemals Besitz des Kaiserhauses | Nationalmuseum Tokio; 66,6 cm | Zuschreibung |
| Tachi 銘備前国長船光忠 (mei Bizen-no-kuni Osafune Mitsutada) | Nicht eingestuft; aus der kaiserlichen Sammlung | Sannomaru Shōzōkan (三の丸尚蔵館, Sannomaru Shōzōkan) | Gekürzt, mit der Signatur am Ende des nakago: Beweis, dass er in Osafune lebte |
| Shokudaikiri Mitsutada (燭台切光忠, Shokudaikiri Mitsutada), ohne Signatur, zugeschrieben | Nicht eingestuft; verbrannte Klinge | Tokugawa-Museum Mito (Ibaraki) | Beim Kantō-Erdbeben von 1923 verbrannt |
| Signierte tachi 光忠 (Mitsutada) aus Schreinen und Museen | Wichtige Kulturgüter, laut der japanischen Wikipedia | Kishū Tōshōgū, Izumo Taisha, Itsukushima Jinja und Hayashibara-Museum | Nicht einzeln in der amtlichen Datenbank geprüft |
Die Ikoma Mitsutada
Ein katana von 68,4 cm, shinogi-zukuri mit iori-mune, ikubi-kissaki, breitem mihaba, etwas dickem kasane und wenig sori; sehr dichtes ko-itame mit ji-nie und deutlichem midare-utsuri; hamon aus ō-chōji, in der unteren Hälfte prächtiger, mit gunome in der oberen. Hon'ami Kōtoku begutachtete es Ende der Ära Keichō als Mitsutada und legte die Signatur in Gold ein. Der Name kommt von Ikoma Sanuki-no-kami Chikamasa, Fürst von Sanuki. Die japanische Wikipedia hält es für das prächtigste seiner Werke.
Die Shokudaikiri Mitsutada
Laut der japanischen Wikipedia und Sesko durchschlug Date Masamune mit ihr einen Diener und einen bronzenen Leuchter, der dahinter stand, und daher der Name, «die den Leuchter durchschnitt». Sie ging an die Tokugawa von Mito, weil Tokugawa Yorifusa sie erbat; beim Kantō-Erdbeben von 1923 verbrannte sie und galt als verloren. Am 30. April 2015 gab das Tokugawa-Museum Mito bekannt, dass sie als verbrannte Klinge erhalten ist; sie wird ohne Signatur ausgestellt, als Mitsutada zugeschrieben.
In den Listen
- Nationalschätze. Die japanische Wikipedia zählt drei: das signierte tachi des Tokugawa-Kunstmuseums, die Ikoma Mitsutada und ein weiteres katana mit goldener Signatur aus einer Privatsammlung. Das 日本人名大辞典 (Nihon Jinmei Daijiten) kommt auf dieselbe Zahl: ein signiertes tachi und zwei katana mit der goldenen Signatur von Hon'ami Kōtoku.
- Kyōhō meibutsuchō (享保名物帳, Kyōhō meibutsuchō). Ob eine Klinge von Mitsutada darin steht, wurde nicht geprüft.
- Wazamono. Mitsutada erscheint nicht in der Schärfe-Einstufung von Yamada Asaemon (業物, wazamono), laut der Liste der japanischen Wikipedia.
Zwei Klingen in Ausstellungen
Die Shokudaikiri Mitsutada (燭台切光忠, Shokudaikiri Mitsutada), 1923 verbrannt, in einer Ausstellung am Flughafen Haneda im Herbst 2015. Himeno Masuta, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Herkunft
Katana von Mitsutada mit der Signatur 光忠 (Mitsutada), in Gold eingelegt (金象嵌銘, kinzōgan-mei); Wichtiges Kulturgut. Kakidai, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Herkunft