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Seine Werke
| Werk | Typ | Einstufung | Standort |
|---|---|---|---|
| 三日月宗近 (Mikazuki Munechika) | Tachi, 三条 (Sanjō) | Nationalschatz seit 1951; 1933 nach dem alten Gesetz eingestuft | Nationalmuseum Tokio, durch Schenkung von 1992 |
| Tachi 三条 (Sanjō) | Tachi | Wichtiges Kulturgut seit 1950 | Schrein Nangū Taisha (南宮大社, Nangū Taisha), Gifu |
| Tachi 宗 (Mune)…近 (chika) | Tachi | 1912 nach dem alten Gesetz eingestuft (laut der japanischen Wikipedia) | Wakasahiko-Schrein (若狭彦神社, Wakasahiko Jinja), als Leihgabe im Nationalmuseum Tokio |
| 山城国宗近御太刀 (Yamashiro-no-kuni Munechika gotachi) | Tachi | Kaiserliche Sammlung (gyobutsu) | Kaiserliches Hofamt |
| Munechika zugeschriebenes Tachi | Tachi | Kulturgut der Präfektur Fukuoka seit 1956 | Schrein Hakozaki-gū (筥崎宮, Hakozaki-gū) |
| 小狐丸 (Kogitsune-maru) | Tachi der Legende | — | Verloren |
Das Mikazuki Munechika
Laut der japanischen Wikipedia gehörte es Kōdai-in, der Witwe Toyotomi Hideyoshis, und ging 1624 an Tokugawa Hidetada und an das Haus Tokugawa, das es zu einem unbekannten Zeitpunkt abgab; danach gehörte es Nakajima und Watanabe Saburō. Watanabe Seiichirō schenkte es 1992 dem Nationalmuseum Tokio.
Es ist eines der 天下五剣 (tenka goken, «der fünf Schwerter unter dem Himmel»): Dōjigiri, Onimaru, Mikazuki, Ōdenta und Juzumaru. Die Gruppierung steht im 諸家名剣集 (Shoke Meikenshū), einer Edo-Abschrift des Kyōhō meibutsuchō (享保名物帳), und man weiß nicht, wann der Name geprägt wurde; das Shoke Meikenshū gibt dem Onimaru den Vorrang, und der Gelehrte Satō Kanzan dem Dōjigiri von Yasutsuna. Das 長享銘尽 (Chōkyō meizukushi) von 1489 nennt bereits das «Mikazuki des Sanjō Munechika»: Es war spätestens in der mittleren Muromachi-Zeit bekannt.
Die Klingen der Schreine und des Kaiserhauses
Das tachi des Nangū Taisha, signiert 三条 (Sanjō), ist seit dem 29. August 1950 Wichtiges Kulturgut, mit der Anmerkung «Werk der Heian-Zeit», laut der amtlichen Datenbank. Die japanische Wikipedia nennt ein anderes Datum der Einstufung, den 30. Januar 1934 (nach dem alten Gesetz), und sagt, dass es am 3. November öffentlich gezeigt wird.
Das tachi der kaiserlichen Sammlung schenkte Sakai Tadamichi 1909 dem Meiji-Kaiser, und zum tachi des Hakozaki-gū gehört der Brief, mit dem Ōuchi Yoshitaka es 1543 stiftete, laut der japanischen Wikipedia. Von diesen und vom tachi des Wakasahiko-Schreins wurde der amtliche Eintrag noch nicht eingesehen.
Im Kyōhō meibutsuchō
Neben dem Mikazuki stehen laut der japanischen Wikipedia zwei tantō von ihm darin: das 海老名宗近 (Ebina Munechika) von Ashikaga Yoshimasa und Hideyoshi, bei der Belagerung von Ōsaka verloren und unter den verbrannten verzeichnet, und das 鷹巣三条 (Takanosu Sanjō) von Hideyoshi und danach der Shimazu. Das Kogitsune-maru erscheint im Eingesehenen nicht.
Eine weitere zugeschriebene Klinge
Tachi, signiert 宗 (Mune), der Rest unleserlich, Munechika zugeschrieben, aus dem 遊就館 (Yūshūkan), in einem alten Katalog. 遊就館 (Yūshūkan), gemeinfrei, via Wikimedia Commons · Gemeinfrei · Herkunft