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Das Nikkō Sukezane
- Tachi 銘助真 (mei Sukezane), das 日光助真 (Nikkō Sukezane), im Schrein Tōshōgū in Nikkō: 1910 nach dem alten Gesetz eingestuft und seit dem 9. Juni 1951 Nationalschatz. Die offizielle Datenbank nennt seinen Weg: von Katō Kiyomasa zu Tokugawa Ieyasu und von diesem zum Schrein.
- Die japanische Wikipedia erzählt es ausführlicher: Es ging 1609 von Kiyomasa an Ieyasu, anlässlich der Verlobung von Tokugawa Yorinobu und Yaso-hime, der Tochter Kiyomasas; es wurde 1815 mit anderen Schwertern Ieyasus aus dem Brand gerettet, und seine Montierung, das Sukezane-goshirae, ist eine schwarze uchigatana, deren Stil in der Ära Taishō kopiert wurde.
- Es steht im Kyōhō meibutsuchō (享保名物帳).
- Satō Kanzan schrieb 1964 in 『武将と名刀』 (Bushō to meitō) darüber, es habe 「絢爛目を奪うものがある」: «eine Pracht, die blendet». Die japanische Wikipedia hält es für Sukezanes gelungenstes Werk.
Das tachi des Nationalmuseums Tokio
Tachi 銘助真 (mei Sukezane), das den Tokugawa von Kishū gehörte, im Nationalmuseum Tokio. 1935 nach dem alten Gesetz eingestuft und seit 1953 Nationalschatz, laut der japanischen Wikipedia.
Seine eingestuften Werke
Die zwei Nationalschätze wurden in den offiziellen Beschreibungen geprüft; die Wichtigen Kulturgüter werden nach der japanischen Wikipedia angegeben.
| Werk | Einstufung | Standort |
|---|---|---|
| Tachi 銘助真 (mei Sukezane), das 日光助真 (Nikkō Sukezane) | Nationalschatz | Schrein Tōshōgū in Nikkō, Tochigi |
| Tachi 銘助真 (mei Sukezane), der Tokugawa von Kishū | Nationalschatz | Nationalmuseum Tokio |
| Tachi 銘助真 (mei Sukezane) | Wichtiges Kulturgut, 1933 | Kunstmuseum Hayashibara, Okayama |
| Tachi 銘助真 (mei Sukezane) | Wichtiges Kulturgut, 1939 | Präfekturmuseum Iwate |
| Tachi 銘助真 (mei Sukezane) | Wichtiges Kulturgut, 1957 | Mitsui-Gedächtnismuseum, Tokio |
| Unsigniert, Sukezane zugeschrieben, aus der Familie Makino | Wichtiges Kulturgut, 1956 | Nationalmuseum Kyoto |
| Unsigniertes katana, Sukezane zugeschrieben | Wichtiges Kulturgut, 1954 | Tokugawa-Kunstmuseum, Nagoya |
| Unsigniertes katana, das die Überlieferung Sukezane zuschreibt | Wichtiges Kulturgut, 1920 | Ryūmon-ji, Saitama |
| Unsigniertes tachi, das die Überlieferung Sukezane zuschreibt | Wichtiges Kulturgut, 1956 | Privatsammlung, Tokio |
| Ein unsigniertes zugeschriebenes katana (1936) und ein signiertes tachi (1956) | Wichtiges Kulturgut | Verbleib unbekannt |
Die Klinge des Nationalmuseums Kyoto nennt die Wikipedia ein katana und das e-Museum ein tachi; auf ihrer Scheide steht geschrieben, dass Narisada, Bingo-no-kami, sie vom shōgun Tokugawa Tsunayoshi erhielt, und sie stammt aus der Familie Makino.
In den Traktaten
- Ein Kantei-Text des Takeya-Systems aus der Zeit zwischen Momoyama und dem Beginn der Edo-Zeit, übersetzt von Markus Sesko, setzt «Tōgenji Sukezane» in den Abschnitt Sagami mit dem Rang 下作 (gesaku), dem niedrigsten der Skala, während Shintōgo Kunimitsu 上作 (jōsaku) ist. Das ist die Bewertung eines alten Traktats, nicht die heutige.
- Das Nikkō Sukezane steht im Kyōhō meibutsuchō (享保名物帳), und Satō Kanzan lobte es 1964.
Das Nikkō Sukezane
Das Nikkō Sukezane, Nationalschatz, aus dem Schrein Tōshōgū in Nikkō. Kakidai, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Herkunft
Tafel des Nikkō Sukezane: die Angel und die ganze Klinge. 文化財協会 (Bunkazai Kyōkai), gemeinfrei, via Wikimedia Commons · Gemeinfrei · Herkunft
Das Sukezane-goshirae, die schwarze uchigatana-Montierung des Nikkō Sukezane. Kakidai, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Herkunft